Die Heinkelfreunde-Hamburg bei den Hamburger Motorradtagen (HMT)

17. Januar 2014

Nachdem wir uns im Dezember 2013 entschlossen hatten, an den Hamburger Motorradtagen teilzunehmen, ging im Januar 2014 die Vorbereitung richtig los. Auf der Club-Meile hält sich die Standgebühr in deutlichen Grenzen. Der Heinkel-Club unterstützt uns mit seinen Materialien. Die Flyer für uns Heinkel-Freunde Hamburg macht Hermann. Der Aufwand hält sich also in Grenzen, jedenfalls der finanzielle. Zeitlich verlangt eine Messe schon den Einsatz der ganzen Truppe. Die Resonanz ist aber hervorragend und der Chef-Organisator Bernd kann zufrieden sein.

Das erste Vorbereitungstreffen ist gelaufen und wir haben die Standbesetzungen festgelegt. Die wesentlichen Dinge sind in trockenen Tüchern. Wir haben uns für diese Messe das Ziel gesetzt, die Heinkel-Legende in Hamburg zu präsentieren und zu sehen, welche Resonanz wir damit erreichen. Für das folgende Jahr können wir dann mit den Erfahrung von 2014 gezielter unterwegs sein und uns überlegen, wie wir z.B. an mehr junge Mitglieder für uns und den Heinkel-Club kommen. Zukunftsmusik, erst mal dieses Ereignis gut über die Bühne bringen. Messeaufbau wird am Donnerstag den 20.02.2014 sein. Unsere erste Messe - wir sind gespannt.

7. Februar 2014

Letzter Stammtischabend vor der Messe. Gute Stimmung. Die letzten Infos sind gelaufen. Wir fiebern dem Donnerstag entgegen.

20. Februar 2014; Donnerstag

Der Messeaufbau startet. Mit im Aufbauteam sind Bernd, Bernhard, Horst, Christoph, Peter, Klaus und ich. Christoph fährt seinen Tourist 103 A2 auf die Messe und Bernhard seine frisch restaurierte Kabine. Christoph fährt tatsächlich auch über den Teppich eines anderen Clubs und wir bekommen Ärger mit dem Messe-Chef, dürfen aber bleiben. Der Stand vom Club ist prima. Leicht aufzubauen und es gibt Kommentare des Aufbauteams wie: "Da hat der Club sich ja mal was Gutes einfallen lassen!" Wobei die Betonung hier nicht auf "mal" lag.


Der Messestand

21. Februar 2014; Freitag

Erster Messetag. Am Stand sind den ganzen Tag Christoph, Horst und Peter. Das nenne ich mal Einsatz.

Die Messe war gut besucht. Auch unser Stand rief eine positive Resonanz beim Publikum hervor. Das setzte sich auch in den  nächsten Tagen verstärkt fort. Interessierte kamen, fragten und erzählten von vielen positiven Erlebnissen mit ihren Fahrzeugen in den 50er und 60er Jahren. Unser Stand wurde besonders interessant, als wir Besuch von den schönen "Body-Painting-Girls" bekamen.

Zum Abschluss des Tages gab es für die Aussteller noch die Aussteller-Fete. Bei Freigetränke und Live-Musik lief der erste Messetag aus.

 

22. Februar 2014; Sonnabend

Zweiter Messetag. Am Stand sind Bernhard, Rudi und Rolf sowie Siggi, Hermann und Jürgen.

Bei der Vorstellung der einzelnen Clubs auf der Club-Meile darf Siggi die Heinkel-Freunde Hamburg in einem kurzen Interview auf der Bühne präsentieren.  Er macht das gut und Bernd stellt ein. Ich habe das Gefühl, die Leute wollen lieber Bodypainting oder den Sexy Bikewash sehen. Jeder setzt seine Prioritäten anders. Schön, auch an diesem Tag war wieder großer Andrang. 

23. Februar 2014; Sonntag

Dritter Messetag. Von Heute 09:00 bis 15:00 sind Bernd, Frank und Markus am Stand. Heute Nachmittag kommen uns Bernhard, Peter und Christoph ablösen und bleiben bis zum Abbau. Bernd hat über alle Tage massiven Einsatz gezeigt. Zudem hat er alles organisiert. Auch Bernhard und Jürgen sind mehrere Schichten anwesend. Chapeau für alle Beteiligten. Es liegt eben immer an den Menschen, die Clubs lebendig halten.

Es gibt tatsächlich Biker, die sonntagsmorgens um 09:00 Uhr nichts besseres zu tun haben, als sich in die Messehallen zu begeben und Motorräder zu gucken. Ok, richtig viele sind es um diese Zeit noch nicht, aber immerhin.
Bernd und Frank sinnieren über die beste Art den Heinkel 103 A2 mit mehr Stauraum zu versehen. So ein Topcase ist ja eher ein Stilbruch. Also die Idee den Reservereifen nicht mitzunehmen und dafür in gleicher Optik Stauraum aufzubauen finde ich richtig gut. Regenkombi Handschuh etc. sollten da unter zu bringen sein. 

Bei uns zieht am meisten die Kabine. Das Fahrzeug lockt zum Schauen und Staunen.

Es sind aber hauptsächlich Leute, die sich einfach durch das besondere Aussehen anlocken lassen, ansonsten mit Oldtimern und der Möglichkeit vielleicht selber in das Hobby einzusteigen, nichts zu tun haben. Dennoch kommen teilweise sogar gute Fachgespräche zustande. Wenn man den Menschen erstmal erzählen kann, dass die Roller noch erschwinglich sind, dass die Ersatzteilversorgung durch den Club hervorragend funktioniert und dass die Regional-Stammtische genügend "Schrauber" mit Fachwissen haben, die mit Rat und Tat zur Seite stehen, dann werden einige hellhörig. Na, mal sehen, was daraus wird.

Gegen Mittag wird es richtig voll. Alle sind in Gespräche eingebunden. Mehr wollten wir für's Erste mal ja gar nicht. Fazit: Es war voll, es war gut, wir haben uns mit den eigenen Mitteln und denen des Clubs gut präsentiert. Und letztendlich hat es allen sehr viel Spaß gemacht.

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Hamburger Motorradtage  "HMT" 2015: Wir sind bereit!

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